Aktuelle Studien

Wir stellen hier in kurzer Zusammenfassung klinische Studien am Universitären Kinderwunschzentrum Lübeck und Manhagen vor. Bei Interesse an einer Teilnahme kontaktieren Sie uns bitte. Die hier dargestellten Informationen ersetzen nicht eine ausführliche, mündliche und schriftliche, Aufklärung und Beratung, sowie ggfs. eine Untersuchung auf die Geeignetheit zur Teilnahme an einer bestimmten Studie.

Hintergrundinformation zu klinischen Studien

Das Universitäre Kinderwunschzentrum Lübeck und Manhagen beteiligt sich an allen relevanten neuen Entwicklungen unseres Fachgebietes: von Aneuploidiescreening an Polkörpern, über "Morphokinetics" des Embryos, zur Optimierung der Lutealphasenunterstützung. Zu diesem Zweck führen wir eigene Studien durch (sog. "investigator initiated trials", Abk: IIT), kooperieren mit der Industrie bei der Durchführung von sog. Phase II und Phase III Studien und nicht-interventionellen Beobachtungen (Abk.: NIS), sowie mit anderen Arbeitsgruppen und Universitäten. Wir haben in den letzten 20 Jahren eine Vielzahl von klinischen Prüfungen absolviert. Alle Studienteammitglieder werden regelmäßig nach GCP Standard trainiert und qualifiziert. Herr Prof. Griesinger ist als Leiter von klinischen Prüfungen nach GCP Standard qualifiziert.

 

Warum Studien für Patienten wichtig sind

Als Faustregel in der Medizin gilt: Wer neue Methoden sich nicht selbst erarbeitet und Innovationen systematisch erprobt, hängt in der Routineversorgung der Patienten 3-5 Jahre hinterher. Gerade in der Reproduktionsmedizin werden ständig Neuerungen - i. Bes. pharmakologische Therapien und Technologien im IVF Labor - auf den Markt gebracht. Häufig werden "experimentelle oder innovative" Methoden aber angewendet und abgerechnet, ohne dass die Effizienz und Sicherheit ausreichend überprüft wurde. Aspekte der Effizienz, Sicherheit und Patientenfreundlichkeit sind aber nur durch systematische Erfassung von Daten und Beobachtungen möglich - und nicht auf Basis des "Erfahrungsschatzes" eines einzelnen behandelnden Arztes.

Wir verfolgen am Universitären Kinderwunschzentrum deshalb den Ansatz, dass wir neue Methoden nicht unkritisch anwenden, sondern - wann immer möglich - im Rahmen von Studien evaluieren, und dann erst implementieren (oder verwerfen).

Beispiele:

  • Große Hoffnungen haben wir in ein neuartiges "follicular flushing" System gesetzt, mit dessen Hilfe die Eibläschen bei der Follikelpunktion semi-automatisiert mit einer speziellen doppel-lumigen Nadel gespült werden, in der Erwartung, so bei Frauen mit erschöpften Eierstöcken mehr Eizellen gewinnen zu können. Die Methode hat in einer von uns durchgeführten Studie den erhofften Vorteil nicht gezeigt und wurde von uns verworfen (Publikation). Sie sparen wir Behandlungskosten und Aufwand, und auch die Eingriffsdauer für die Patientin wird verkürzt.
  • Im Rahmen einer internationalen Phase III Studie mit 38 Studienzentren und über 1000 Patientinnen war das Universitäre Kinderwunschzentrum an 2. Stelle in der Rekrutierung von Patientinnen. Überprüft wurde ein Progesteronderivat zur Lutealphasenunterstützung, welches oral eingenommen werden kann. Es stellte sich heraus, dass die Lebendgeburtrate mit dem oralen Wirkstoff um rd. 4,9% höher war, als bei Behandlung mit vaginalem Progesteron. Im Ergebnis haben wir unsere Routine in der Lutealphasenunterstützung auf orales Duphaston umgestellt, welches auch günstiger ist und von den Patientinnen bevorzugt wird.
  • Zum Aneuploidiescreenging (AS) von Embryonen oder Eizellen fehlen weiterhin große, randomisierte Studien. Anstatt das Aneuploidiescreening unkritisch an zu wenden und in Rechnung zu stellen, haben wir uns an der ESTEEM Studie beteiligt. Die ESTEEM Studie ist die größte klinische Studie zum AS von Eizellen und wird von der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und der Fa. Illumina gesponsert. Die Ergebnisse werden 7/2017 vorgestellt.

 

Studienübersicht:

Phase IV: TiCON study

in Planung.

Phase III: IMPLANT 2

Untersucht wird die Sicherheit und Wirksamkeit von Nolasiban im Rahmen einer randomisierten, doppel-blinden, plazebo-kontrollierten Studie.

Hintergrund: Die Kontraktilität des Uterus ist zum Zeitpunkt der Implantation physiologischerweise am Niedrigsten. Die ovarielle Stimulation, supraphysiologische Steroidserumwerte oder Pathologien des Uterus können die Kontraktilität bei Kinderwunschbehandlung negativ beeinflussen. Nolasiban ist ein Oxytocinrezeptor-Antagonist und soll, vor Embryotransfer verabreicht, die Schwangerschaftsrate nach IVF steigern.

Start der Studie:  voraussichtlich Juni 2017

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • Alter 18–36 Jahre
  • IVF oder ICSI
  • BMI 18–38 kg/m2
  • ≤ 1 vorangegangener erfolgloser IVF Zyklus
  • Frisch Zyklus (kein Kryo)

 

Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

IIT: Elecsys AMH Studie

Untersucht wird der Zusammenhang zwischen Serum AMH Wert und Ausmaß der ovariellen Reaktion bei Stimulation mit 150µg corifollitropin alfa.

Hintergrund: Bei der Eierstockstimulation ist die Gewinnung von 4- 16 Eizellen erwünscht. Bei extremer Reaktion der Eierstöcke ist die Effektivität, bzw. die Verträglichkeit/Sicherheit der Behandlung beeinträchtigt. Das Anti-Müller Hormon (AMH) wird im Eierstock gebildet und ist im Serum nachweisbar. Der AMH Wert korreliert positiv mit der ovariellen Reaktion. Das AMH wird durch einen ELISA gemessen. Bisher waren nur händische Titerplatten verfügbar. Seit kurzem wird am UKSH die AMH Messung mittels eines automatisierten Assays durchgeführt. Allerdings haben sich dadurch die Referenzwerte geändert. Es sollen nun im Rahmen der Studie Serumprobe aus der Routinebehandlung gewonnen, gefriergelagert und dann zentral auf die jeweiligen AMH Spiegel analysiert werden. Es wird dann die Vorhersagbarkeit der ovariellen Reaktion durch den AMH Spiegel uni-variat und multi-variat analysiert.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • Alter 18–43 Jahre
  • Regelmäßiger Menstruationszyklus
  • BMI 17–35 kg/m2
  • Körpergewicht >60kg
  • Beide Eierstöcke vorhanden

 

Studieleitung: Prof. N. Polyzos, Academisch Ziekenhuis van de Vrije Universiteit, Brussel; Laarbeeklaan 101 - 1090 Brussel

Ansprechpartner: Prof. Georg Griesinger, Tel.: 0451 505778-10 georg.griesinger[at]uksh.de

IIT: GAVI® Studie

Untersucht wird die eine semi-automatisches, „geschlossenes“ System für die Kryokonservierung von 2PN Eizellen.

Hintergrund: Mit der Intention, den Vitrifikationsprozess zu standardisieren, zugleich den damit verbundenen Arbeitsaufwand für Embryologen zu minimieren, sowie gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Gewebesicherheit zu entsprechen (in Deutschland i.Bes. TPG-V und AMWHV), wurde von das halbautomatisierte, geschlossene GAVI® Vitrifikationssystem entwickelt. Geschlossen bedeutet, dass die Gewebeprobe keinen direkten LN2 Kontakt bei der Einfierung hat. Die geplante multi-zentrische Studie soll die Nicht-Unterlegenheit des halbautomatisierten geschlossenen GAVI® Vitrifikations-Systems vs. der routinehaft eingesetzten manuellen, offenen Cryotp® Methode in Bezug auf die Überlebensrate vitrifizierter/aufgetauter 2PN Eizellen in einem standardisierten setting bestätigen.

Start der Studie:  Juli 2017, Studienleitung Lübeck

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • IVF oder ICSI
  • Überzählige 2PN Eizellen oder elektive Kryokonservierung aller 2PN Eizellen
  • Unauffälliges inneres Genitale

 

Ansprechpartner: Frau Jenny Hajek, M.Sc., Tel.: 0451 505778-240, jennifer.hajek[at]uksh.de

NIS: Bemfola

Prospektive nicht-interventionelle Anwendungsbeobachtung zur Verwendung von Bemfola® in der  humanen assistierten Reproduktion.

Hintergrund: Follitropin alfa (rekombinantes FSH) hat den Patentschutz verloren. Die Fa. Finox hat ein biosimilar auf den europäischen Markt gebracht. Überprüft wird die Korrelation von prädiktiven Faktoren (z.B. Alter, AMH Wert etc.) auf die Zahl der gewonnenen Eizellen in Abhängigkeit der verwendeten Bemfola Dosis.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • >18 Jahre
  • IVF oder ICSI
  • Ovarielle Stimulation in einem GnRH-antagonisten Protokoll

 

Ansprechpartner: Dr. Kay Neumann, Tel.: 0451 505778-10 kay.neumann[at]uksh.de

Phase II: PCO Studie [geschlossen]

ESN 364 (PCO-Syndrom) (Phase II)

Untersucht wird die Wirksamkeit und Sicherheit von ESN 364 versus Placebo zur Senkung des Testosteronspiegels und Verbesserung allgemeiner Stoffwechselparameter bei Frauen mit PCO-Syndrom.

Hintergrund: ESN 364 ist ein oraler Neurokinin-3-Rezeptor-Antagonist, welcher die Ausschüttung von GnRH reduziert und damit auch zu einer Senkung der LH-Sekretion führt. Interessanterweise wird die FSH-Sekretion nicht beeinflusst.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • 18 - 50 Jahre
  • PCO-Syndrom (Rotterdam Kriterien)
  • Einwilligung in nicht hormonelle kontrazeptive Maßnahmen über 18 Wochen

Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

[Studie seit 20.12.2016 geschlossen]

ESTEEM Studie [geschlossen]

The ESHRE Study into The Evaluation of oocyte Euploidy by Microarray analysis

In dieser multi-zentrischen Studie wird die genetische Kompetenz von Eizellen bei Frauen im vorangeschrittenen biologischen Alter und der Effekt der Aneuploidie-Testung auf die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung untersucht. Es werden beide Polkörper entnommen und mit der sog. array-CGH Methodik alle Chromosomen untersucht und nur genetisch gesunde Eizellen in die Gebärmutter übertragen.

Hintergrund: Mit Voranschreiten des biologischen Alters der Frau nimmt die Rate an genetischen Fehlverteilungen in den Eizellen zu. Durch die genetische Untersuchung der Polkörper der Eizellen und ausschließlicher Verwendung der genetisch unauffällig getesteten Eizellen, könnte die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit im Rahmen einer IVF/ICSI Behandlung gesteigert werden.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • 36 - 41 Jahre
  • Infertilität (Indikation zur künstlichen Befruchtung)
  • BMI 18 – 30 kg/m²

 

Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

[Studie ab 31.12.2016 geschlossen]

Time Lapse EEVA™ Clinical Trial [geschlossen]

Untersucht wird im Rahmen einer non-AMG, non-MPG Studie, inwieweit die Morphokinetik der embryonalen Zellteilung, erfasst mittels eines speziellen Aufzeichnungssytems und ausgewertet mittels eines Algorithmus, bei der Embryonenauswahl im Rahmen der IVF Behandlung helfen kann.

Hintergrund: EEVA™ (Early Embryo Viability Assessment = Frühe Embryonale Lebensfähigkeitsbeurteilung) ist ein Zeitraffer-Überwachungssystem mit integriertem Computerprogramm, welches in der Lage ist, alle 5 Minuten ein Fotos von Embryonen während der Embryo-Kultur und der Embryo-Entwicklung anzufertigen. Die erstellten qualitativ hochwertigen Aufnahmen werden automatisch von dem Computerprogramm untersucht und bewertet, um die genaue zeitliche Abfolge der Zellteilungen zu bestimmen und  eine Empfehlung an den Nutzer (Embryologen in Fruchtbarkeitskliniken) zu geben, die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, ob ein Embryo sich zum Blastozyten-Stadium entwickeln wird oder nicht. EEVA™ erzeugt einheitliche und objektive Daten, die die Embryologen dabei unterstützen sollen, die Embryonenuntersuchungen einheitlicher durchzuführen.

 

Ansprechpartner: Dr. Beate Schöpper, Tel.: 0451 505778-10 beate.schoepper[at]uksh.de

[Studie seit 11/2016 geschlossen]

IIT: FOLLICULAR FLUSHING bei POOR RESPONSE [geschlossen]

STEINER®-Studie (Follikel-Spülsystem bei eingeschränkter ovarieller Reserve)

Untersucht wird die Wirksamkeit der Eizellentnahme durch das Follikel-Spülsystem (STEINER Flush/Valve®) mit modifizierter, doppellumiger Nadel (STEINER-TAN  Needle®) im Vergleich zur Eizellentnahme durch eine standardisierte Follikelaspiration mit einlumiger Punktionsnadel (Gynetics ®).

Hintergrund: Da die Anzahl der nach Stimulation gewonnenen Eizellen mit der Schwangerschaftsrate einhergeht, ist es von großer Bedeutung und höchstem Interesse die Anzahl der bei der Follikelpunktion gewonnenen Eizellen zu optimieren. Dies ist insbesondere bei Patientinnen mit einer eingeschränkten ovariellen Reserve (poor response) erstrebenswert. Durch ein neuartiges Follikel-Spülsystem (STEINER Flush/Valve®) mit modifizierter, doppellumiger Nadel (STEINER-TAN Needle®) ist es möglich nach der Punktion des Eibläschens und Aspiration der darin befindlichen Flüssigkeit, dieses erneut zu befüllen und zu entleeren, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die enthaltene Eizelle zu gewinnen. In einem idealen Szenario wäre so eine Eizellgewinnung aus 100% der reifen Follikel denkbar.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • expected poor response (TVS: ≤ 5 Follikel >10mm vor Ovulationsinduktion)
  • Infertilität (Indikation zur künstlichen Befruchtung)
  • BMI 18 – 35 kg/m²

 

Ansprechpartner: Dr. Kyra von Horn, Tel.: 0451 505778-10, kyra.vonhorn@uksh.de

[Die Studie ist seit 15.03.2016 geschlossen. Die Studienergebnisse sind publiziert in Human Reproduction]

Phase III: LOTUS II Studie [geschlossen]

Überprüft wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Dydrogesteron (Duphaston®) im Vergleich zu vaginalem Progesterongel (Crinone®) zur Lutealphasenunterstützung im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung

Hintergrund: Dydrogesteron (Duphaston®) ist ein Retro-Progesteron mit oraler Bioverfügbarkeit und hoher Bindung an den Progesteronrezeptor. Duphaston ist gegenwärtig nicht zur Lutealphasenunterstützung im Rahmen der IVF Behandlung zugelassen. Es gibt Hinweise aus der Literatur, dass Duphaston möglicherweise effektiver als vaginales Progesterongel ist, d.h. dass die Lebendgeburtswahrscheinlichkeit nach Duphaston höher ist. Darüber hinaus bevorzugt die Mehrzahl der Frauen eine orale Einnahme eher als eine vaginale Verabreichung.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • 18 – 42 Jahre
  • BMI 18 – 30 kg/m²
  • Unauffällige Hormon- und Ultraschalluntersuchungen


Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

[Die Studie ist seit 2016 geschlossen]

Phase III: ESPART Studie [geschlossen]

Überprüft wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Pergoveris® (rFSH + rLH) vs´. Gonal-f® (rFSH) bei Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve (low respondern).

Hintergrund: Das Präparat Pergoveris enthält zusätzlich zu FSH das luteinisierende Hormon "LH". LH löst den Eisprung aus, wirkt aber bereits in der Reifung der Follikel. In der Literatur finden sich Hinweise, dass die Zugabe von LH zu FSH die Reifung von Eizellen begünstigen und die Schwangerschaftsrate steigern könnte.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • expected poor response or proven poor response
  • Infertilität (Indikation zur künstlichen Befruchtung)

 

Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

[Die Studie ist seit 2015 geschlossen. Die Studienergebnisse sind publiziert in Human Reproduction]

Phase III: LOTUS I Studie [geschlossen]

Überprüft wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Dydrogesteron (Duphaston®) im Vergleich zu vaginalem Progesteron (Utrogest®) zur Lutealphasenunterstützung im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung

Hintergrund: Dydrogesteron (Duphaston®) ist ein Retro-Progesteron mit oraler Bioverfügbarkeit und hoher Bindung an den Progesteronrezeptor. Duphaston ist gegenwärtig nicht zur Lutealphasenunterstützung im Rahmen der IVF Behandlung zugelassen. Es gibt Hinweise aus der Literatur, dass Duphaston möglicherweise effektiver als vaginales, mikronisiertes Progesteron ist, d.h. dass die Lebendgeburtswahrscheinlichkeit nach Duphaston höher ist. Darüber hinaus bevorzugt die Mehrzahl der Frauen eine orale Einnahme eher als eine vaginale Verabreichung.

(Wichtigste) Einschlusskriterien:

  • 18 – 42 Jahre
  • BMI 18 – 30 kg/m²
  • Unauffällige Hormon- und Ultraschalluntersuchungen


Ansprechpartner: Dr. Marion Depenbusch, Tel.: 0451 505778-10 marion.depenbusch[at]uksh.de

[Die Studie ist seit 2015 geschlossen. Die Studienergebnisse sind publiziert in Human Reproduction]